Studie: Kombination von Search und Display bringt die besten Ergebnisse
Die Digital-Marketing-Agentur Planetactive hat in ihrer Studie „Digital Marketing Compass“ den gegenseitigen Einfluss und die Abhängigkeit der beiden meistverbreiteten Online-Werbearten Search und Display unter die Lupe genommen.
So ist Planetacitve zum Ergebnis gekommen, dass sich die Kombination von Display-Werbung mit Search (sponsored Links) zu einer deutlich höheren Effizienz der Kampagnen führt.
Bei Nutzern, die auf Search-Links geklickt hatten und bei denen gleichzeitig AD-Views der betreffenden Kampagne festgestellt werden konnten, liegen die Klickraten rund 23 Prozent höher als bei denjenigen, die nur via Search adressiert wurden.
Die Klickrate bei Usern, die auf Display Werbemittel bei Kampagnen ohne Search- Unterstützung geklickt hatten, war sogar rund viermal niedriger, als bei der Gruppe „Search plus Deisplay“.
So ergibt sich ein idealer Search-Anteil von 25 bis 35 Prozent, gerechnet auf das Gesamtbudget. Dabei sollten Branchenunterschiede mit berücksichtigt werden. Der Effekt der Kombination Search und Display ist bei B2C-Kampagnen zum Beispiel grösser, als bei B2B-Kampagnen.
Die Studie "Digital Marketing Compass" wird von Planetactive zweimal im Jahr veröffentlicht.
KI-Strategie
Microsoft will Copilot zur Super-App ausbauen
Uhr
Kapo Zürich warnt
Cyberkriminelle phishen mit vermeintlichen Planzer-Lieferungen
Uhr
Beschwerde teilweise gutgeheissen
Update: Bundesgericht schränkt automatische Fahrzeugfahndung im Kanton Bern ein
Uhr
Metafeld
Neue Shopify-Agentur nimmt in Zürich den Betrieb auf
Uhr
Felix Kronlage-Dammers
Adfinis ernennt neuen Deutschland-Chef
Uhr
KI-Infrastrukturen
Nvidia plant mit sechs Finanzhäusern Plattformen für KI-Finanzierung
Uhr
Huawei Advertorial
Huawei ICT Day 2026: Digitale Infrastruktur für eine intelligente Zukunft
Uhr
"Hardly worth the free admission"
Klagen eines Kindertheaterkritikers
Uhr
"Operation Dream Job"
Lazarus nutzt Windows-Zero-Day für Angriffe auf Rüstungsfirmen
Uhr
Interview mit Oliver Hirschi, HSLU
Warum ein technischer Ansatz im Kampf gegen KI-Finanzbetrug nicht reicht
Uhr