Studie: Mangelnde IP-Skills in europäischen Unternehmen
In europäischen Unternehmen hat sich eine Lücke zwischen der betrieblich notwendigen Einführung von konvergenten IP-Netzwerken und dem vorhandenen internen Fachwissen aufgetan. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter der Leitung des Systemintegrators NextiraOne in Zusammenarbeit mit der Analystengesellschaft The Yankee Group.
27 Prozent der Umfrageteilnehmer erklärte, intern über ausreichende IP-Kompetenz zu verfügen. 67 Prozent hatten in ihrem IT-Team zehn oder weniger Mitarbeiter mit ausreichenden IP-Kenntnissen, um den Bedürfnissen des Unternehmens gerecht zu werden. Es wird allerdings wenig zur Veränderung der Situation unternommen – 35 Prozent sagten, sie wollten das Einstellen von mehr IP-Fachleute zur Priorität machen, und 42 Prozent räumten ein, dass sie ihren Mitarbeitern überhaupt kein IP-Training anbieten.
27 Prozent der Umfrageteilnehmer erklärte, intern über ausreichende IP-Kompetenz zu verfügen. 67 Prozent hatten in ihrem IT-Team zehn oder weniger Mitarbeiter mit ausreichenden IP-Kenntnissen, um den Bedürfnissen des Unternehmens gerecht zu werden. Es wird allerdings wenig zur Veränderung der Situation unternommen – 35 Prozent sagten, sie wollten das Einstellen von mehr IP-Fachleute zur Priorität machen, und 42 Prozent räumten ein, dass sie ihren Mitarbeitern überhaupt kein IP-Training anbieten.
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