Viele E-Commerce Studien übertreiben
In seiner Studie Der Nutzen und Missbrauch von Internet-Statistiken kommt Paul Foley, der Direktor des britischen Forschungszentrums für Internationalen Elektronischen Handel an der Montfort Universität, zum Schluss, dass viele Statistiken in weiten Teilen überzogen und falsch seien. Wie der Spiegel berichtet, haben Foley und seine Forscher 85 Wirtschaftsstudien zur Ausbreitung und Nutzung von Informationstechnologien ausgewertet. Unbestritten ist, dass es ein anhaltendes Wachstum geben wird, doch die Stärke dieses Wachstums ist gemäss Foley nicht seriös vorherzusagen. Zum Beispiel werden Geschäfte, die jahrelang per Telefon oder Fax erfolgten, neu übers Internet abgewickelt und somit dem E-Commerce zugerechnet. Das Geschäft findet zwar auf elektronischem Weg statt, doch damit wird noch lange nicht mehr umgesetzt.http://www.spiegel.de/netzwelt/ebusiness/0,1518,103818,00.html
Report von Omdia
Markt für OLED-Monitorpanels wächst um fast 80 Prozent
Uhr
Swiss AI Jobs Report 2026
Schweizer KMUs buhlen um erfahrene KI-Fachkräfte
Uhr
Sicherheitslücke
Ricardo meldet Datenabfluss bei 890'000 Userkonten
Uhr
Certificate Lifecycle Management
Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennen
Uhr
Neue Einigung mit Preisüberwacher
Swisscom darf Preisobergrenze für Glasfasernetz nicht erhöhen
Uhr
Neuer Chef fürs Team Digital Workplace
BDO übernimmt Microsoft-365-Spezialisten K-Con
Uhr
Cyberangriff auf Onlinehändler
Asos bestätigt Datenleck nach gefälschter Push-Nachricht
Uhr
Interview mit Denis Machuel
Adecco-CEO: "Ein Unternehmen muss zunächst seine Prozesse in Ordnung bringen"
Uhr
"This might take more tokens than usual"
Wieso nicht auch alltägliche Probleme maximal optimieren
Uhr
Datenabfluss bei Softwarelieferanten
Update: Auch Berner Pensionskassen melden einen Cyberangriff
Uhr