Android-User leben gefährlich
Die Anzahl neuer Schadprogramme für Mobilgeräte mit Android soll in den nächsten Monaten weiter stark wachsen. Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Android-Smartphones und -Tablets sei Mobile-Schadcode auf dem besten Weg zum E-Crime-Massenphänomen.
Cyber-Kriminelle haben im Mai durchschnittlich alle 22 Sekunden einen neuen Android-Schädling eingesetzt, berichtet G Data. Insgesamt zählten die "G Data Security Labs" im Mai mehr als 124'000 neue schädliche Apps für das Betriebssystem von Google.
Die Täter haben es besonders auf den Diebstahl von persönlichen Daten, den Versand von Premium-SMS und die Initiierung von teuren Premium-Anrufen abgesehen. Daneben setzen die Kriminellen auf den Einsatz von ständigen Werbeeinblendungen um Nutzer zur Installation schadhafter Apps zu veranlassen.
In den kommenden Monaten erwartet G Data ein deutliches Wachstum von neuen Schädlingen, denn für die Täter sei Mobile-Malware zum lukrativen E-Crime-Geschäftsmodell geworden.
Im ersten Quartal diesen Jahres waren gemäss dem Marktforscher Gartner rund 75 Prozent aller verkauften Smartphones weltweit mit Android ausgestattet.
Apple erhöht Preise von Macbooks und iPads
MTF Solutions übernimmt IT-Dienstleister Insysta
IBM treibt Chipfertigung unter 1 Nanometer voran
"Star Wars" mit winzigem Budget
SwissICT und Swico aktualisieren ICT-Modellverträge
Das Zeitalter der physischen Archive ist vorbei
Augmented HR: Technologie trifft Organisation
Xebia ordnet Regionen neu und verliert DACH-Chef
Digisanté, E-GD und die Realität der Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen