Apple durchbricht beim Quartalsumsatz erstmals die 10-Milliarden-Grenze
Apple hat die Ergebnisse de 1. Quartals seines Geschäftsjahr 2009 bekannt gegeben. Demzufolge erzielte der Computer- und Elektronikkonzern im ersten Quartal einen Umsatz von 10,17 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 1,61 Milliarden Dollar. Im Vorjahresquartal wurden ein Umsatz von 9,6 Milliarden und ein Netto-Gewinn von 1,58 Milliarden Dollar erzielt.
Apple-CEO Steve Jobs spricht vom besten jemals erzielten Quartalsergebnis bei Umsatz und Gewinn. Das Unternehmen habe beim Quartalsumsatz damit erstmals die 10-Milliarden-Grenze überschritten.
Apple lieferte im Berichtszeitraum gut 2,5 Millionen Macintosh-Computer aus, ein Plus von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Auch bei den iPods konnte Apple den Absatz steigern: Im zurückliegenden Quartal gingen mit knapp 23 Millionen 3 Prozent mehr tragbare MP3-Player über den Ladentisch. Darüber hinaus verkaufte Apple mit über 4 Millionen iPhones 88 Prozent mehr als im Vergleichzeitraum des Vorjahres.
In einem Interview in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung sagt Swisscom-Chef Carsten Schloter, dass sein Unternehmen bislang rund 170'000 iPhones verkauft habe. Nach Informationen von 20 Minuten sind zudem auf dem Sunrise-Netz gut 10'500 iPhones in Betrieb, obwohl der Telco keine Apple-Handys verkauft.
Im laufenden zweiten Quartal erwartet Apple, der für seine vorsichtigen Prognosen bekannt ist, einen Umsatz zwischen 7,6 Milliarden und 8 Milliarden Dollar.
Den Erfolgskurs Apples trübt einzig die angebliche Prüfung der US-Börsenaufsicht SEC, ob der Computerkonzern angemessen über Jobs' Gesundheitsprobleme informiert hat. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete von der Untersuchung unter Berufung auf nicht bestätigte Quellen. Angesichts der monatelangen Spekulationen um Jobs' Gesundheit hatten Anleger und Branchenbeobachter wiederholt nach ausführlicheren Informationen verlangt.
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