Assange als Staatsfeind
Julian Assange hat neue Dokumente präsentiert, gemäss denen er von den USA zum Staatsfeind erklärt wurde.
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat am Mittwoch in einer Rede zur UN-Vollversammlung neue Dokumente präsentiert. Diese Papiere sollen gemäss Futurezone.at aufzeigen, dass die USA Wikileaks-Unterstützer und auch Assange als Staatsfeinde behandelt.
Gemäss den Dokumenten wollen die USA Unterstützer von Wikileaks dafür belangen, "mit dem Feind zu kommunizieren." Dies könnte die Todesstrafe nach sich ziehen. In der Ansprache hat Assange US-Präsident Barack Obama aufgefordert, die US-Politik grundlegend zu verändern.
Assange befindet sich noch immer in der ecuadorianischen Botschaft in London, da er trotz des gewährten politischen Asyls das Botschaftsgelände nicht verlassen kann.
Anthropic lanciert Büro-Assistenten in einer Vorschau-Version
Update: OpenAI testet Werbeanzeigen in ChatGPT
Kanton Luzern führt webbasierte Steuererklärung ein
Zeitlupe enthüllt die internen Geheimnisse des Virtual Boys
State of Cloud Security Report 2025: Wenn 25 Minuten über den Erfolg entscheiden
Telefonbetrüger missbrauchen Nummer des Luzerner Darmkrebsvorsorgeprogramms
Cent Systems und Originstamp präsentieren KI-gestützte Dokumentenanalyse
Backbone befördert drei Mitarbeitende in die Geschäftsleitung
Agora Secureware erweitert Verwaltungsrat