Assange stellt sich nicht
Julian Assange ist der Aufforderung der Londoner Polizei, sich bis Freitagmittag zu stellen, nicht nachgekommen.
Die Londoner Polizei hat Julian Assange letzte Woche aufgefordert, sich bis Freitagmittag zu stellen. Dieser Aufforderung kam der Wikileaks-Mitgründer nicht nach, berichtet zdnet.de.
Asylverfahren hat Priorität
Seine Anwältin Susan Benn teilte am Freitag mit, dass dies nicht aus mangelndem Respekt vor der britischen Justiz geschehe. Da Assange Ende Juni allerdings einen Asylantrag in Ecuador gestellt habe, gelte sowohl nach internationalem als auch britischem Recht die Bevorzugung dieses Verfahrens gegenüber dem Auslieferungsverfahren.
Benn betonte überdies, dass Assange eine Auslieferung in die USA befürchte. Das US-Justizministerium habe einen Tag zuvor zugegeben, dass die Ermittlung gegen Wikileaks weitergeführt werde. "Es ist nur eine Frage der Zeit, bis US-Behörden mit Auslieferungsverfahren gegen Julian und andere führende Mitglieder von Wikileaks beginnen, die auf diversen Anklagepunkten inklusive Verschwörung zum Zweck der Spionage basieren", erklärte Benn.
Petition für erfolgreichen Asylantrag
Die Aktion "Just Foreign Policy" hat unterdessen eine Petition mit über viertausend Unterschriften überwiesen, die den ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa dazu auffordert, Assange Asyl zu gewähren. Laut zdnet.de stehen unter anderem Schauspieler Danny Glover und Dokumentarfilmer Michael Moore auf der Liste der Unterzeichnenden.
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