Aus Schweizer Labors: Microsoft bringt Release 2 seiner Unified-Communications-Lösung
Auf der VoiceCon in Amsterdam hat Microsoft Release 2 seines Office Communications Server 2007 angekündigt. Das spezielle daran: Ein Grossteil der Funktionalitäten wurde im Zürcher Developer Center entwickelt. Neu an der zweiten Version der Unified-Communication-Lösung sind einige softwarebasierte Sprach- und Konferenzfunktionen sowie Entwicklerwerkzeuge zur Programmierung kommunikationsfähiger Geschäftsprozesse.
Microsoft verspricht massive Kosteneinsparungen beim Einsatz des OCS: Während für herkömmliche Telefonzentralen pro Anwender 500 bis 1000 Franken aufgewendet werden müssten, reduziere ein softwarebasierter Ansatz dies auf einen Bruchteil.
Zu Microsofts OCS-Kunden zählen hierzulande der Ringier-Verlag und Swisscom. Bei Ringier erwartet man vom neuen Arbeitsplatzmodell mit der Bezeichnung „Collaborative Workplace“ eine Erhöhung der Produktivität um 20 Prozent und eine Senkung der Reise- und Meetingkosten um 10 Prozent.
Cybersicherheit in der Bundesverwaltung
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Uhr
Pro-AV-Installationen für Fussballfans
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Uhr
Marco Zimmer
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Uhr
Kampf gegen Missbrauch von Schweizer Domains
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Uhr
Statement von Andreas Schwizer, Leiter Geschäftsbereich ICT und Mitglied der Geschäftsleitung von SAK
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Uhr
Gegen digitale Ablenkung
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Uhr
"Vor meinem Kaffee bin ich wirklich ein Höllenbiest"
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Uhr
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Uhr
Umbenennung zu Haskoning Schweiz
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
Uhr
"Quantum Risk Score"
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Uhr