Bank Bär lässt IT in Riga entwickeln
Dass die Privatbank Julius Bär seine IT erneuern muss, ist bekannt. Wie die Sonntagszeitung berichtet, habe man nun in Riga ein IT-Unternehmen mit einem Teilauftrag verpflichtet. Neben Kosteneinsparungen seien auch der Mangel an IT-Fachleuten in der Schweiz der Grund. Wie Pressesprecher Martin Somogyi gegenüber dem NetzwocheTicker sagte, wird der Code für den Mainframe in Riga weiterentwickelt, in der Schweiz würden aber weiterhin IT-Fachkräfte gesucht.
Bereits vor einem Jahr hatte die Bank gemeldet, die geplante Migration auf eine Avaloq-Plattform zu sistieren. Julius Bär hatte drei Privatbanken übernommen, die erst auf die bestehende Plattform migriert werden sollten. Die Zusammenführung der Privatbanken soll im März vollzogen sein.
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