Comics erklären die Gefahren im Internet
Verschiedene kantonale und Bundesstellen haben die gemeinsame Publikation "Geschichten aus dem Internet - die man selber nicht erleben möchte" veröffentlicht. In Comics werden gefährliche Situationen im Web aufgezeigt und wie sie erkannt und vermieden werden können. Ziel sei, die Sicherheit und das Vertrauen der Bevölkerung im Umgang mit den Informations- und Kommunikationstechnologien zu stärken.
Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) hat die Publikation "Geschichten aus dem Internet" vorgestellt. Vorteile der Internetnutzung seien stets mit Gefahren verbunden. Anders als bei einem Spaziergang durch die Strassen sehe man die dunklen Ecken im Internet nicht auf den ersten Blick, heisst es in der Medienmitteilung.
Comics in 5 Sprachen
Die "Geschichten aus dem Internet" sind Comics, die von unerfreulichen Vorfällen aus dem Leben mit den Informations- und Kommunikationstechnologien erzählen. Sie behandeln Themen wie die Weitergabe persönlicher Daten, Cyberkriminalität, Kinder- und Jugendschutz, Konsumentenschutz, ungesicherte Computer und unverschlüsselte WLAN-Netze. Links verweisen auf Organisationen mit vertieften Informationen über die jeweilige Problematik.
Akteure dieser Geschichten sind beispielsweise Eltern, Kinder, Jugendliche, Polizeikräfte und Büroangestellte. Die Comics sollen aufzeigen, dass die gesamte Bevölkerung den Gefahren im Internet begegnen kann, so Melani. Die Publikation kann heruntergeladen oder als Broschüre bestellt werden. Sie sind in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch und Englisch erhätlich.
"Sicherheit und Vertrauen"
Die Comics stellen eine Umsetzung des Konzepts "Sicherheit und Vertrauen" dar. Dieses wurde vom Bundesrat am 11. Juni 2010 zur Kenntnis genommen. Das Konzept will Massnahmen aufzeigen, um Bevölkerung und KMUs im sicherheitsbewussten und rechtskonformen Umgang mit dem Internet zu unterstützen.
Folgende Stellen haben die "Geschichten aus dem Internet" publiziert: Bundesamt für Kommunikation (Bakom), Eidgenössisches Büro für Konsumentenfragen (BFK), Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter (EDÖB), Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik), Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani), Schweizerische Kriminalprävention (SKP).
Die Massnahmen erfolgen unter der Leitung der Koordinationsstelle Informationsgesellschaft des Bundesamts für Kommunikation zusammen mit verschiedenen Fachorganisationen.
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit