Das EDÖB zu Internet-Tauschbörsen und biometrischen Daten in Ausweisen
Neben den Themen Videoüberwachung, Hooliganismus, Dopingbekämpfung und Personendaten von Krankenkassen waren auch die Einführung biometrischer Daten in Ausweisen und Internet-Tauschbörsen Bereiche, die den Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) im letzten Jahr beschäftigt haben. Dies geht aus dem 15. Tätigkeitsbericht, der den Zeitraum von 1. April 2007 bis 31. März 2008 umfasst, hervor.
Unter anderem heisst es im Dokument, dass bei Peer-to-peer-Netzwerken datenschutzrechtliche Prinzipien missachtet und das Fernmeldegeheimnis in rechtsmissbräuchlicher Weise umgangen werden. Dennoch dürfe die Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen in Internet-Tauschbörsen nur unter Wahrung des Persönlichkeitsschutzes erfolgen.
Zum Thema biometrische Daten in Ausweisen lässt das EDÖB verlauten, dass aus datenschutzrechtlicher Sicht nichts gegen ihre Aufnahme im Schweizer Pass spreche, wenn damit das Ziel des Abgleichs des Passträgers mit dem Passinhaber verfolgt werde. Für diese so genannte Authentifizierung genüge es, wenn die Fingerabdrücke lediglich auf dem Reisedokument verfügbar seien.
Kantonspolizeien warnen
Cybergauner heben Ricardo-Betrügereien auf die nächste Stufe
Uhr
Geschäftszahlen 2025
Partnergeschäft treibt Umsatz von iWay an
Uhr
"Now you're asking the right questions"
Wenn wir KI zum Verfassen von E-Mails nutzen
Uhr
Werbung auf Youtube
Youtube-Studie von Webrepublic und GFK: Reichweite garantiert keine Wirkung
Uhr
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Uhr
Am 16. April 2026
Einladung zum Webinar: KI - alle sprechen über das "Was" - wir sprechen über das "Wie"
Uhr
Vom Experiment zur Strategie
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Uhr
BOC Group und SRF
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Uhr
Hildebrandt & Brandi und Lynxeye
Eraneos steigert Umsatz durch Übernahmen
Uhr
Strategiewechsel
ARM produziert eigene KI-Chips
Uhr