Das Internet ist das wichtigste Medium der Schweizer
Mehr als die Hälfte der Schweizer stuft das Internet aus persönlicher Sicht als "sehr wichtig" ein. Damit liegt das Internet mit fast 20 Prozent Abstand deutlich vor den zweitplatzierten Tageszeitungen (35,5 Prozent). Das geht aus dem aktuellen Media Use Index der Kommunikationsagentur Young & Rubicam hervor.
Für 49,5 Prozent der 14- bis 29-Jährigen ist Facebook die beliebteste Medienmarke. Bei den 50- bis 69-Jährigen nimmt SF1 mit 50,4 Prozent den ersten Platz ein. Auf den weiteren Rängen folgen bei den Jungen 20 Minuten (42,2 Prozent) und Pro 7 (35,8 Prozent), bei den Älteren sind es Lokalradios (36,1 Prozent) und DRS 1 (32,3 Prozent).
Das Internet ist das am stärksten genutzte Medium für die Bereiche Tagesgeschehen, Sportinformationen und Produktinformationen. Einzig bei der Unterhaltung liegt das Fernsehen mit 54,4 Prozent noch an erster Stelle (Internet: 23,0 Prozent). Am häufigsten wird das Internet für Produktinformationen genutzt (79,7 Prozent). Die Studie ergab zudem, dass bei Banken, Versicherungen und Krankenkassen Onlinevergleichsdienste wie Comparis.ch die erste Wahl als Informationsquelle sind.
80 Prozent der Befragten gaben an, im Internet gezielt nach Informationen zu suchen, die sie interessieren. Mehr als die Hälfte der Befragten (56,1 Prozent) möchte in Zukunft daher auch verstärkt selbst entscheiden, welches TV-Programm zu welchem Zeitpunkt gesehen wird. Die Autoren der Studie sehen damit in On-demand-Angeboten ein spürbares Konsumentenbedürfnis.
Für die repräsentative Studie Media Use Index der Y & R Gruppe wurden 1500 Personen zwischen 14 und 69 Jahren in der Deutsch- und Westschweiz befragt.
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