Das Internet wird weiblich
Schon heute sind in den USA mehr Frauen als Männer online. 1997 waren noch 65 Prozent aller Internetsurfer in den USA männlich. 2004 waren bereits 51,6 davon Frauen. Laut einer Untersuchung des US-Marktforschungsinstituts eMarketer entsprach dies in etwa dem Geschlechteranteil in der US-amerikanischen Bevölkerung. Doch eMarketer sagt voraus, dass bis 2008 der Frauenanteil im Netz um 2,3 Prozent weiter wachsen wird. Als Grund nennt eMarketer "eine Kombination aus kulturellen, sozialen und Internetbusiness Trends". In einer Wechselwirkung wird laut eMarketer dadurch der weibliche Einfluss im Internet zunehmen und sich auf Inhalte, Handel und Marketing auswirken. Unternehmen müssten darum vermehrt Techniken verwenden, die Frauen ansprechen. eMarketer nennt hier Werbestrategien, die darauf basieren, eine Beziehung zum Kunden aufzubauen, etwa Mund-zu-Mund-Propaganda oder E-Mail-Marketing.
Sicherheitslücke
Ricardo meldet Datenabfluss bei 890'000 Userkonten
Uhr
Certificate Lifecycle Management
Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennen
Uhr
"This might take more tokens than usual"
Wieso nicht auch alltägliche Probleme maximal optimieren
Uhr
Swiss AI Jobs Report 2026
Schweizer KMUs buhlen um erfahrene KI-Fachkräfte
Uhr
Neuer Chef fürs Team Digital Workplace
BDO übernimmt Microsoft-365-Spezialisten K-Con
Uhr
E-ID und Liveness Detection
Finma aktualisiert Anforderungen an Video- und Online-Identifizierungen für Banken
Uhr
Datenabfluss bei Softwarelieferanten
Update: Auch Berner Pensionskassen melden einen Cyberangriff
Uhr
Report von Omdia
Markt für OLED-Monitorpanels wächst um fast 80 Prozent
Uhr
Neue Einigung mit Preisüberwacher
Swisscom darf Preisobergrenze für Glasfasernetz nicht erhöhen
Uhr
Cyberangriff auf Onlinehändler
Asos bestätigt Datenleck nach gefälschter Push-Nachricht
Uhr