Deja.com nach Verkauf mit Problemen
Der beliebte Suchdienst für Newsgroups Deja.com, der vor Kurzem von Google aufgekauft wurde, verärgert gegenwärtig seine Benutzer. Die Änderungen, die Google an Deja.com vornimmt, haben offensichtlich dazu geführt, dass gewisse Funktionalitäten nicht mehr zur Verfügung stehen. So können beispielsweise keine neuen Kommentare mehr gepostet werden. Sergej Brin, der Gründer und Präsident von Google, entschuldigte sich bei den Usern für die Probleme und erklärte sie damit, dass man Deja.com ein Google-Interface verpassen wolle. Die Übernahme verteidigte Brin damit, dass deja.com sonst wohl bald hätte zumachen müssen. Google plant Werbung auf Deja.com zu verkaufen, sobald die definitive Version online ist. Dies dürfte in rund drei Monaten der Fall sein.
Service Management Forum Schweiz 2026
SMFS lädt zur Jahrestagung rund um Service Automation
Uhr
AWS Summit Zürich 2026
Vom antwortenden Assistenten zum handelnden Agenten
Uhr
Spotlight
"Weibliche Vorbilder zeigen, dass es nicht 'den' Weg in die Security gibt"
Uhr
Fachbeitrag von Sopra Steria
Agentic AI: Wie man seine neuen digitalen Mitarbeitenden führt
Uhr
Comparis-Umfrage
Spusu mit neuer Bestnote und iWay bleibt Spitzenreiter bei Kundenzufriedenheit
Uhr
Amazon Web Services
KI in der Cybersecurity: Verstärkung für Verteidiger im digitalen Zeitalter
Uhr
House of Influence GmbH
"AI in Marketing"-Konferenz: Zwischen Technik und Kreativität
Uhr
Dossier in Kooperation mit Dukers
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
Uhr
Wild Card
Post-Quanten-Security ist in erster Linie ein Inventarproblem
Uhr
Global Cyber Conference 2026
Europäische Superkräfte, CISO-Metamorphosen und der Cyber-Weltkrieg
Uhr