Deja.com nach Verkauf mit Problemen

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Der beliebte Suchdienst für Newsgroups Deja.com, der vor Kurzem von Google aufgekauft wurde, verärgert gegenwärtig seine Benutzer. Die Änderungen, die Google an Deja.com vornimmt, haben offensichtlich dazu geführt, dass gewisse Funktionalitäten nicht mehr zur Verfügung stehen. So können beispielsweise keine neuen Kommentare mehr gepostet werden. Sergej Brin, der Gründer und Präsident von Google, entschuldigte sich bei den Usern für die Probleme und erklärte sie damit, dass man Deja.com ein Google-Interface verpassen wolle. Die Übernahme verteidigte Brin damit, dass deja.com sonst wohl bald hätte zumachen müssen. Google plant Werbung auf Deja.com zu verkaufen, sobald die definitive Version online ist. Dies dürfte in rund drei Monaten der Fall sein.