Deutsche Telekom hält an Verkauf von T-Systems fest
Auch nach dem Rücktritt von T-Systems-Chef Lothar Pauly hält die Deutsche Telekom an einem Verkauf der Geschäftskundensparte fest. Pauly hatte am Donnerstag überraschend seinen Rücktritt bekannt gegeben, nachdem über mögliche Zusammenhänge mit den Korruptionsaffären bei Siemens spekuliert wurde. Der Posten soll nun vorerst unbesetzt bleiben. Denn die Suche nach einem Partnerunternehmen für die Sparte werde weiter geführt, sagte Telekom-Chef Rene Obermann der Financial Times Deutschland. Noch im Sommer soll ein Käufer für T-Systems präsentiert werden, heisst es aus Konzernkreisen. Als möglicher Kandidat gilt EDS.
Einen Teil des Verkauferlöses will die Deutsche Telekom offenbar in ihre Internetaktivitäten investieren. "Hier können wir uns eine grössere Anzahl kleinerer Investitionen vorstellen, wie jetzt bei Jajah", sagte Obermann der Financial Times Deutschland weiter. Erst letzte Woche gab die Deutsche Telekom bekannt, sich am Internet-Telefondienstleister Jajah beteiligt zu haben.
Oliver Graf
Viboo steht unter neuer Leitung
Uhr
"Dokumentli"
Parashift lanciert KI für Dokumentenverarbeitung
Uhr
"Who let the dogs out" im Renaissance-Stil
Wenn jemand im Herzogtum seine Hunde nicht unter Kontrolle hat
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
RE05AC-Serie
BenQ lanciert neue Displays für den Bildungsbereich
Uhr
Nach Datenabfluss aus Buchungssystem
Hotel in Lenzerheide warnt Gäste vor Phishing
Uhr
Fokus auf KI-Suche
Help Media wird 30 Jahre alt
Uhr
Umfrage von Syndicom und Ecoplan
KI belastet Arbeitnehmende in der ICT-Branche
Uhr
Top-50-B2C-Onlineshops der Schweiz
Gratisversand wird zwar seltener, aber Next-Day-Delivery nimmt zu
Uhr
Six und Twint
Update: CHF-Stablecoin-Sandbox gewinnt zwei neue Partner
Uhr