E-Mail-Spionage-Verdacht gegen Luzerner SVP-Präsidenten
Gemäss einem Bericht des Tagesanzeigers wurde ein Strafverfahren gegen den Präsidenten der Luzerner SVP René Kuhn eröffnet. Nicht wegen seinen Äusserungen über die verlumpten und unweiblichen Schweizerinnen, sondern weil er den E-Mail-Verkehr des Luzerner SP-Kantonsrats Lathan Suntharalingam ausspioniert haben soll. Denn bis am Montagnachmittag waren auf der Homepage des Informatikers Kuhn Zitate aus dem privaten E-Mail-Verkehr zwischen dem SP-Politiker tamilischer Abstammung und dem Kommunikationsberater Herbert Fischer zu lesen.
Die beiden Betroffenen betonen gegenüber dem Tagesanzeiger, dass sie die zitierten E-Mails nicht an Dritte verschickt hätten. Suntharalingam und Fischer haben daher Strafanzeige auf unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem eingereicht. Bei einer Verurteilung droht Kuhn entweder eine Geldstrafe oder bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe.
Heute Morgen hat René Kuhn auf seiner Homepage seinen Rückzug aus der Politik bekanntgegeben.
Omada Fusion Gateways
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Uhr
Ganz normale tägliche Aktivitäten
Filme vs. Realität
Uhr
In Bern, Thun und Emmen
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Uhr
Per 28. September 2026
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Uhr
Success Story: BOC | LLB
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
Uhr
Technologische Abhängigkeit
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Uhr
User-Feedback
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Uhr
Zahlen von IDC
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Uhr
HP Solutions Day 2026
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
Uhr
Stromversorgung gefährdet
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Uhr