Ein drittel aller Spam-Mails stammt aus den USA
Fast ein drittel der im dritten Quartal 2007 versandten Spam-Mails stammt aus den USA. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Security-Anbieter Sophos.
Demnach stammten 28,4 Prozent der zwischen Juli und September verschickten Spam-Mails aus den Vereinigten Staaten, zwischen April und Juni waren es noch knapp 20 Prozent. Südkorea liegt mit einem deutlich geringeren Anteil von 5,2 Prozent auf Rang zwei, gefolgt von China (4,9 Prozent) und Russland (4,4 Prozent). Unter den Top-Ten der Spam-Nationen sind gemäss Sophos auch Brasilien, Frankreich, Deutschland, die Türkei, Polen und Großbritannien zu finden. Mit 0,3 Prozent Spam-Anteil liegt die Schweiz auf dem 41. Rang.
Wie Sophos weiter feststellt, nehmen Spam-Mails mit integrierten Links zu infizierten Websites drastisch zu. Die im Juni dieses Jahres erstmals entdeckten Spam-Mails mit angehängten PDF-Dateien, deren Zahl im August 2007 dramatisch zugenommen habe, sei dagegen nur einige Wochen später auf nahezu null gesunken.
Zur Einführung der E-ID
HSLU lanciert CAS "Digital Identity & Trust"
Uhr
Ab 2027 verfügbar
Twint präsentiert eine Nachfolgelösung zum Lastschriftverfahren
Uhr
Berner Ausbildungsfirma BICT vor Schliessung
120 Jugendliche bangen um ihre ICT-Lehrstelle
Uhr
93 Milliarden Lichtjahre in vier Minuten
Zoom an die Grenzen des beobachtbaren Universums
Uhr
Taiwan als mutmassliches Opfer
Hacker greifen Regierung mit Team von KI-Agenten an
Uhr
KI-Risiken
KI verschärft die Cyberrisiken in der DACH-Region
Uhr
Richard Zobrist
Cloudera ernennt neuen Vice President Sales für die Schweiz
Uhr
Human-in-the-loop
KI-Agenten erledigen bei Early Adopters jeden dritten IT-Arbeitsschritt
Uhr
Analyse von Infoguard
Phishing ist häufigster Einfallsvektor bei Cybervorfällen
Uhr
Company Profile IT Security Schweiz
Reifegrad statt Pflasterwerk: IT Security Schweiz AG
Uhr