Enttäuschung bei Novell: Bilanz ist auch in Q3 rot

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Der amerikanische Netzwerksoftware-Anbieter Novell muss auch für sein am 30. April beendetes zweites Geschäftsquartal Rote Zahlen ausweisen: Den Umsatz konnte das Unternehmen aus Provo (Utah) im Vergleich zum Vorjahresquartal mit 276 Millionen Dollar um 0,7 Prozent steigern, der GAAP-konsolidierte Verlust beträgt jedoch noch immer 28,6 Millionen Dollar. Im Vergleich zum Verlust des Vorjahresquartals (173 Millionen Dollar) stellt das Ergebnis zwar zweifellos eine Verbesserung dar, dennoch ist man bei Novell alles andere als erfreut: Die mangelnde Rentabilität in diesem Quartal war eine Enttäuschung“, gesteht Novells CEO Jack Messman. Nach einem positiven Abschluss im dritten Quartals 2002 schreibt der Softwarehersteller das dritte Quartal in Folge Rot. Messman stellt nun Kostensenkungen in Aussicht, um die Geschäftsergebnisse zu verbessern.