Erste Open-Social-Applikation in 45 Minuten gehackt
Die erste mit Googles Plattform für offene Schnittstellen, Open Social, entwickelte Applikation wurde innerhalb von 45 Minuten gehackt.
Die Applikation wurde für die Social-Networking-Plattform Plaxo programmiert und erlaubte es den Mitgliedern, ihre Adressbücher und Kalender plattformübergreifend zu synchronisieren. Allerdings war es aufgrund einer Sicherheitslücke möglich, die Emoticons in den Profilen der Plaxo-Mitgliedern zu ändern. Das Leck wurde vom einem Entwickler entdeckt, der sich selbst als „harmonyguy“ bezeichnet. Dieser informierte Plaxo über das Problem, das die Applikation vorerst vom Netz nahm, wie es im Plaxo-Blog heisst.
Gegenüber Michael Arrington vom Technologie-Blog Techcrunch sagte harmonyguy, dass das Ändern von Emoticons kein bösartiger Hack sei. Aber die Einfachheit, mit der es möglich war, zeigte, wie unstabil Googles Plattform noch sei, vor allem im Vergleich zu Facebook.
Google startete das Projekt Open Social, mit dem Entwickler Applikationen Anwendungen für verschiedene soziale Netzwerke schreiben können, letzte Woche. Am Open Social Project nehmen neben Googles eigener Plattform Orkut die einschlägigsten sozialen Netzwerke wie Myspace, Friendster, Plaxo, Salesforce und auch Xing teil.
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr