Facebook gewinnt Prozess gegen "Spamford"
Ein kalifornisches Gericht in San Jose hat einen der bekanntesten Spammer im Internet, Sanford „Spamford“ Wallace, zu einer Entschädigungszahlung von 711 Millionen Dollar an Facebook verurteilt. Wallace soll sich unerlaubt Zugang zu Accounts von Nutzern des sozialen Netzwerks verschafft haben und von dort aus Spam versandt haben. Ausserdem droht „Spamford“ wegen Missachtung des Gerichts eine Gefängnisstrafe, wie Facebook gestern Donnerstag mitteilte.
Wallace hat bereits mehrere Klagen wegen Spam am Hals. Bereits letztes Jahr wurden er und sein Partner Walter Rines zur Zahlung von 230 Millionen Dollar an die Internetplattform Myspace verurteilt. 2006 wurde Wallace auf vier Millionen Dollar verklagt, weil sein Unternehmen Computer mit Spyware infiziert hatte, die auf den PCs Pop-up-Werbung auslöste.
Marco Zimmer
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Uhr
"Quantum Risk Score"
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Uhr
Umbenennung zu Haskoning Schweiz
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
Uhr
Gegen digitale Ablenkung
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Uhr
Pro-AV-Installationen für Fussballfans
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Uhr
Cybersicherheit in der Bundesverwaltung
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Uhr
Statement von Andreas Schwizer, Leiter Geschäftsbereich ICT und Mitglied der Geschäftsleitung von SAK
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Uhr
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Uhr
"Vor meinem Kaffee bin ich wirklich ein Höllenbiest"
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Uhr
Kampf gegen Missbrauch von Schweizer Domains
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Uhr