Glasfasernetze: Städtewerke kooperieren
Die Services Industriels de Genève (SIG), Energie Wasser Bern (EWB), die Industriellen Werke Basel (IWB), die Sankt Galler Stadtwerke (SGSW) sowie das EWZ haben eine enge Zusammenarbeit beim Bau und Betrieb ihrer Glaserfasernetze beschlossen. Damit sollen Synergien zwischen den Stadtwerken optimal genutzt werden, so die Pressemitteilung. Ausserdem könne damit das Ziel eines schweizweit einheitlichen Zugangs für Diensteanbieter zu den Glasfasernetzen (Layer 2) schneller erreicht werden.
Den Service Providern soll an allen Standorten die gleiche Produktpalette angeboten werden. Damit schnell ein einheitliches Layer-2-Angebot in den Städten verfügbar ist, werden in einem ersten Schritt das vorhandene Produktportfolio des EWZ und die damit verbundenen technischen Dokumente als Grundlage übernommen. Die Produkte und Standards werden anschliessend gemeinsam weiterentwickelt. Dazu seien auch weitere Stadtwerke und Verbände willkommen. Die Service Provider sollen damit von einheitlichen Schnittstellen und Prozessen, dem gleichen Portfolio, identischen Servicelevels und einem gemeinsamen Know-how in technischen und marketingrelevanten Angelegenheiten profitieren. Die Zusammenarbeit der genannten Städte öffnet den Service Providern einen einheitlichen Zugang zu mehr als 500’000 Haushalten und Unternehmen über schnelle Glasfasernetze.
Einführung bis Ende 2027 geplant
Kartenzahlung soll bald auch bei Netzausfall möglich sein
Uhr
Bewegtbilder vom Bocken
Das Video zur Netzmedien Sommer Party 2026
Uhr
Owl Kitty mischt "Claws" auf
Von wegen Katzen mögen kein Wasser
Uhr
AWS-Zugangsdaten
Geleakte AWS-Schlüssel gefährden Unternehmenskonten
Uhr
Advertorial Noser Engineering
Warum erfolgreiche KI-Strategien mit Governance beginnen
Uhr
Blizz
WWZ startet schweizweites Internetangebot
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Vibe Coding und digitales Vertrauen
Die neue Netzwoche und das Artificial Intelligence Special sind da
Uhr
BACS warnt
Domains ehemaliger Arztpraxen und Apotheken führen zu dubiosen Verkaufsseiten
Uhr
Über zwei Millionen Nutzerkonten
Behördenlogin Agov gewinnt schweizweit an Popularität
Uhr