Goldgrube Android: Microsoft kassiert Geld von LG
Nach Acer, General Dynamics Itronix, HTC, Onkyo, Samsung, Viewsonic und Velocity Micro nun auch LG: Microsoft gelingt es einmal mehr, aus dem Betriebssystem Android über ein Patentabkommen Profit zu schlagen.
Ende September 2011 sorgte ein Analyst von Goldman Sachs mit einer Schätzung für Schlagzeilen: Microsoft verdiene mit Android mehr Geld als mit dem hauseigenen Betriebssystem Windows Phone 7, hiess es damals - nämlich rund 444 Millionen US-Dollar im Geschäftsjahr 2012.
Nun ist es Microsoft gelungen, diesen Betrag weiter zu erhöhen. Mit LG hat ein weiterer Hersteller von Smartphones und Tablets auf Android-Basis einen Patentvertrag mit Microsoft geschlossen. Pikant: Dieser gilt auch für Geräte, die auf Chrome OS laufen. Wieviel Geld dieses Abkommen in die Kassen von Microsoft spülen wird, ist nicht bekannt.
Gemäss Corporate Vice President Horacio Gutierrez von Microsoft seien damit rund 70 Prozent aller in den USA verkauften Android-Geräte über Microsoft-Patentabkommen geschützt. Noch nicht erfasst sind Hersteller wie Amazon, Barnes & Noble und Motorola.
Kapo Solothurn beteiligt sich an Ausbildung von Cyberspezialisten
Cent Systems eröffnet zweiten Standort
Sunrise senkt Nettoverlust um 70 Prozent
Update: Cyberkriminelle bieten Interrail-Kundendaten im Dark Web an
Ein Schaf im Büro
SCSD 2026: Die digitale Souveränität der Nischen
Die IMEI-Nummer ist wie eine Fahrgestellnummer - riskant wird sie erst durch den Einsatz
Swisscom erhöht Löhne für Mitarbeitende im GAV
Cyberkriminelle kommen sogar bis vor die Haustür