Google in Frankreich verklagt
Der französische Verlegerverband SNE, der 530 Verlage vertritt und der Schriftstellerverband SGDL haben Google verklagt. Der Vorwurf der Klagenden basiert darauf, dass Google ohne Genehmigung Bücher elektronisch vervielfältigt haben soll, um im Internet eine weltweit zugängliche Grossbibliothek zu erstellen wie Tagesanzeiger.ch schreibt. In Frankreich geben die Gespräche zwischen Google und der französischen Nationalbibliothek über die Digitalisierung ihrer Bestände Anlass für heftige Debatten.
Die deutsche Buchbranche ihrerseits fordert von Europa mehr Engagement bei der Digitalisierung der Bibliotheksbestände. Europa dürfe Google die Digitalisierung seiner öffentlichen Bibliotheksbestände nicht erlauben und müsse stattdessen das Projekt selber in die Hand nehmen wie Kleinreport berichtet.
In den USA hatte sich Google mit den Verlegern und Autorenverbänden über die Digitalisierung von Büchern geeinigt. Jedoch regt sich auch in den USA Widerstand. Die Open Book Alliance in welcher unter anderem Microsoft, Yahoo und Amazon beteiligt sind, wehren sich gegen die Vereinbarung von Google und den Verlegern. Zudem hat das amerikanische Justizministerium wegen urheberrechtlichen- und wettbewerbsrechtlichen Bedenken des Deals Einspruch erhoben. Die, für nächste Woche geplante Anhörung wurde auf Antrag der US-Verleger jetzt um einen Monat auf den 6. November verschoben.
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