Google soll in Frankreich besteuert werden
Der französische Kultusminister schlägt eine Besteuerung von Google und weiteren internationalen Portalen wie MSN oder Yahoo vor. Vorgesehen sei, alle von Frankreich aus aufgerufenen gesponserten Links und Banner zu besteuern. Erwartet werden dadurch für 2010 Einnahmen von 50 Millionen Euro. Ausschlaggebend sei unter anderem das in Frankreich seit Anfang 2010 in Kraft getretene Hadopi-2-Gesetz zur Sanktionierung illegaler Aktivitäten im Internet.
Mit Hilfe der Steuereinnahmen soll eine Auswahl von Kulturgütern aus den Bereichen Musik, Bücher und Film staatlich gefördert und online verfügbar gemacht werden. Vorgeschlagen wird die Einführung einer staatlich gesponserten Kulturkarte, die jugendliche Internetnutzer für 25 Euro erwerben können. Mit dieser Karte lasse sich dann Kultur im Wert von 50 Euro einkaufen. Auf diese Weise soll der "grenzenlosen Bereicherung ohne Gegenentschädigung" entgegen gewirkt werden, wie dies Jaques Tourbon, ehemaliger Kulturminister, bezeichnete.
Fokus auf Digitalisierung, KI und Robotik
CSEM eröffnet Standort in Schwyz
Uhr
Schwarznasenschaf
Ein Schaf im Büro
Uhr
E-ID mit Risiken und Schwächen
EFK kritisiert E-ID und empfiehlt Verschiebung des Starts
Uhr
Swiss AI Assistant
Swisscom lanciert KI-Chatbot für KMUs
Uhr
Am 5. März 2026
Einladung zum Webinar: So nutzen Unternehmen die E-ID sicher und effizient
Uhr
Getarnt als angebliche BACS-Mitarbeitende
Cyberkriminelle kommen sogar bis vor die Haustür
Uhr
Kritik vom Personalverband
Swisscom erhöht Löhne für Mitarbeitende im GAV
Uhr
Cyberabwehr
Bund will den Schutz von kritischen Infrastrukturen vorantreiben
Uhr
Datenprobe auf Telegram
Update: Cyberkriminelle bieten Interrail-Kundendaten im Dark Web an
Uhr
Risiken, Lösungen, Alternativen
SCSD 2026: Die digitale Souveränität der Nischen
Uhr