Hanna Muralt Müller beobachtet internationales E-Government

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Hanna Muralt Müller, ehemalige Vizekanzlerin und bis vor kurzem Verantwortliche für diverse E-Government-Projekte der Bundeskanzlei, ist seit dem 1. August Sonderbeauftragte des Bundes für internationale Fragen. In dieser Funktion beschäftigt sie sich hauptsächlich mit den Entwicklungen des E-Governments im Ausland. "Es ist meine Aufgabe, in Erfahrung zu bringen, welche Strategien andere Staaten im E-Government-Bereich eingeschlagen haben", erklärte sie der Netzwoche. Unter anderem solle sie herauszufinden, mit welchen Problemen sich andere Staaten befassen und weshalb sie wo Erfolge aufzeigen können. "Die Schweiz kann von den ausländischen Beispielen sehr viel lernen", sagt Muralt. "Bis anhin gab es niemanden in der Bundesverwaltung mit den nötigen Zeitreserven, sich diesen Fragen anzunehmen." Mehr dazu lesen Sie in der morgen erscheinenden Netzwoche 05/32. Neben dem Blick in die Zukunft schaut Muralt in dem Artikel auch zurück auf die vergangen fünf Jahre als E-Government-Projektverantwortliche. Dabei spricht sie erstmals öffentlich über Fehler, die beim Projekt "Guichet virtuel" (heute ch.ch) begangen wurden.