Hitachi und Verizon arbeiten zusammen
Hitachi Data Systems und der amerikanische Service-Provider Verizon entwickeln gemeinsam eine softwarebasierte Speicherlösung für Verizons neue Cloud. Basis der Cloud sollen Hitachis "Content Platform" sowie die Sync- und Share-Lösung "Content Platform Anywhere" bilden. Verizon ist auch in der Schweiz tätig.
Der Storage-Spezialist Hitachi Data Systems (HDS) und der amerikanische Service-Provider Verizon Enterprise Solutions arbeiten an einer gemeinsamen softwarebasierten Speicherlösung. Wie die Unternehmen mitteilen, ist das Ziel der Zusammenarbeit der Aufbau eines objektbasierten Speicherangebots als Teil von Verizons Cloud-Ökosystem.
Verizon arbeitet bereits seit letztem Jahr an der Umsetzung seiner "Verizon Cloud", die der Anbieter als Infrastructure-as-a-Service-Angebot positionieren will. In Zusammenarbeit mit HDS sollen die "Hitachi Content Platform" (HCP) und die Sync- und Share-Lösung "Hitachi Content Platform Anywhere" (HCP Anywhere) nun zu Bestandteilen der Cloud-Infrastruktur werden.
HCP ist nach Angaben von Hitachi als verteilter Mehrzweckspeicher konzipiert und unterstützt auf diese Weise umfangreiche Archive unstrukturierter Daten. HCP Anywhere ist als Werkzeug für die Synchronisierung und das Teilen von gespeicherten Inhalten aufgebaut. Laut Hersteller lässt sich eine Vielzahl von Geräten einbinden. Dadurch würden Anwender mehr Möglichkeiten erhalten, ihr Geschäft über cloud-basierte Services voranzutreiben und auszubauen, wie es in der Mitteilung weiter heisst.
"Verizon Cloud"-Beta-test auch für Schweizer Unternehmen zugänglich
Verizon Enterprise Solutions hat einen Ableger in Zürich und bietet seine Dienstleistungen dementsprechend auch für Schweizer Unternehmen an. Seit dem dritten Quartal letzten Jahres läuft die Beta-Phase der "Verizon Cloud".
Interessierte Unternehmen können sich als Beta-Nutzer auf der Unternehmenswebseite registrieren. Der Beta-Test ist auch für Schweizer Unternehmen zugänglich, wie Hitachi auf Anfrage mitteilte.
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