Hollywood will erstmals Tauschbörsen-Nutzer verklagen
Hollywood will die Verbreitung von illegalen Downloads im Keim ersticken und übernimmt das Rezept der Musikindustire: Klagen gegen Individuen. In den nächsten Wochen sollen zum ersten Mal 230 Klagen gegen Personen, die illegal Filme heruntergeladen haben, eingereicht werden. Dies berichtet das Wall Street Journal und beruft sich auf Informationen von Personen, die am Verfahren beteiligt sind. Verklagt werden vorerst noch Unbekannte, deren Identität im Lauf des Verfahrens anhand der IP-Adressen noch gefunden werden soll. Klägerin ist die Motion Picture Association of America (MPAA), die unter anderem Warner Brothers Pictures, Sony Pictures Entertainment und Paramount Pictures vertritt. Derzeit sind erst zwei Prozent der in File-Sharing-Netzen ausgetauschten Daten Spielfilme. Aufgrund der Verbreitung von Breitbandzugängen geht die MPAA aber davon aus, dass der Anteil rasch ansteigen wird.
Neue Einigung mit Preisüberwacher
Swisscom darf Preisobergrenze für Glasfasernetz nicht erhöhen
Uhr
Report von Omdia
Markt für OLED-Monitorpanels wächst um fast 80 Prozent
Uhr
"This might take more tokens than usual"
Wieso nicht auch alltägliche Probleme maximal optimieren
Uhr
Swiss AI Jobs Report 2026
Schweizer KMUs buhlen um erfahrene KI-Fachkräfte
Uhr
Neuer Chef fürs Team Digital Workplace
BDO übernimmt Microsoft-365-Spezialisten K-Con
Uhr
Datenabfluss bei Softwarelieferanten
Update: Auch Berner Pensionskassen melden einen Cyberangriff
Uhr
Sicherheitslücke
Ricardo meldet Datenabfluss bei 890'000 Userkonten
Uhr
E-ID und Liveness Detection
Finma aktualisiert Anforderungen an Video- und Online-Identifizierungen für Banken
Uhr
Interview mit Denis Machuel
Adecco-CEO: "Ein Unternehmen muss zunächst seine Prozesse in Ordnung bringen"
Uhr
Cyberangriff auf Onlinehändler
Asos bestätigt Datenleck nach gefälschter Push-Nachricht
Uhr