Intel erobert den Nahen Osten
Der Computerchip Hersteller Intel liebäugelt mit ungesättigten Märkten. Trotz der politisch unsicheren Lage im Nahe Osten sei der Markt am wachsen, so der für den Nahen Osten zuständige Sales Manager von Intel, Nadim Garoudi. Aus diesem Grund eröffnete Intel diesen Monat ein Geschäft in Cairo. Intels Umsatz im Nahen Osten verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahr. Die PC Verbreitung sei bei rund 15 Prozent pro Haushalt im Vergleich zu 50 Prozent in Westeuropa und 70 Prozent in den Vereinigten Staaten. Der Verkauf von PCs sei im vergangenen Jahr um rund zwanzig Prozent gestiegen. Garoudi führt diesen Boom auf die hohen Öhlpreise zurück und auf die Anstrengungen der Staaten, in die Informationstechnologie einzusteigen.
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