Intel legt Berufung gegen die Rekordbusse der EU-Kommission ein
Intel-CEO Paul Otellini beteuert, dass Intel keine europäischen Gesetze gebrochen habe. Man habe nie die eigenen Produkte unterhalb der Produktionskosten verkauft, so Intel weiter. Otellini hat angekündigt Berufung gegen die gestern von der Europäischen Kommission ausgesprochene Busse einzulegen. Man werde aber die Anweisungen der Kommission befolgen und mit ihr zusammenarbeiten, versichert Intel.
Die EU-Kommission verfolgt weiter ihren harten Kurs gegen Monopole in der IT-Industrie. Gestern verhängte sie eine Busse von 1,06 Milliarden Euro gegen den amerikanischen Prozessorhersteller. Gebüsst wird Intel wegen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung. Das Verfahren geht auf Beschwerden des Intel-Konkurrenten AMD der Jahre 2000, 2003 und 2006 zurück.
Realistischer Baryonyx in Fallen Kingdom
Youtuber korrigiert abominablen Patzer des Jurassic-World-Design-Teams
Uhr
"Adopt"
EPFL entwickelt KI-gestütztes Satellitensystem zum Aufspüren von Meeresmüll
Uhr
Blick in den Jahresbericht
Berner Datenschützer rügen Kamera-Attrappen und lenken in puncto MS Teams ein
Uhr
Kampf gegen Spoofing und Domain-Missbrauch
Parlament will Betrügern das Handwerk legen
Uhr
Wild Card von Daniel Liebhart
Print myself
Uhr
CISA warnt
Angreifer nutzen kritische Lücke in Microsoft Sharepoint aus
Uhr
EPFL-Spin-off sammelt Kapital
Rhonexum bekämpft Skalierungsproblem im Quantencomputing
Uhr
ERP, E-Shop und POS in einem
Swissbrain versucht sich an All-in-one-Lösung für KMUs
Uhr
Im April ist vorerst Schluss
Update: EU lässt freiwillige Chatkontrollen auslaufen
Uhr
Roger Semprini neu im SDCA-Vorstand
Colocation-Anbieter Vaultica kommt nach Zürich
Uhr