Intel steckt Milliarden in US-Produktion
Für die Umrüstung auf die nächste Technologie-Generation, kündigte Intel den massiven Ausbau seiner Fabriken in den USA an.
Intel hat am Dienstag angekündigt, dass in den Ausbau der Fabriken in den USA 6 bis 8 Milliarden Dollar investiert werden. Damit will der Chiphersteller die Umrüstung auf die nächste Technologie-Generation vorantreiben, berichtet die Deutsche Presse Agentur. So soll in Oregon unter dem Namen "D1X" bis 2013 eine komplett neue Fabrik entstehen. Laut Intel werde diese als Entwicklungs-Fabrik zum Einsatz kommen. Unter anderm werden dort die ersten Prozessoren aus der 22-Nanometer-Fertigung getestet.
Unter dem Namen "Ivy Bridge" kommen die ersten Prozessoren mit der 22-Nanometer-Strukturbreite Ende 2011 auf den Markt. Neben der neuen Fabrik, wird Intel vier weitere Fabs auf die neue Fertigung umstellen, darunter zwei in Arizona und zwei weitere in Oregon.

Kriminelle verteilen Bussen im Namen der Polizei

Das wohl grösste Säugetier, das es jemals gab oder geben wird

Kontrollverlust durch KI ist kein Risiko mehr, sondern Realität

Umfrage zeigt Trend: Schweizer Unternehmen wollen europäische IT-Sicherheit

Universitätsspital Zürich setzt auf US-amerikanischen KIS-Anbieter

Information Protection & Governance (IPG) im Zeitalter der künstlichen Intelligenz

Zu viele Provider? Zeit für Konsolidierung.

Anthropic rüstet seine KI gegen neue Angriffsmuster

Begrenzte Ressourcen sind keine Entschuldigung für eine schwache Cyberabwehr
