IT-Kosten-Benchmark: Nach dem Wechsel des Kernbankensystems wird's nicht günstiger
Banken, die in den vergangenen Jahren auf ein neues Kernbankensystem migriert haben, kämpfen mit steigenden IT-Kosten. Dies zeigt der jährliche IT-Kosten-Benchmark des Beratungsunternehmens Itopia. Nach der Untersuchung sinken die IT-Kosten nach einem Wechsel des Kernbankensystems zwar tatsächlich – aber nur in der Frühphase einer Migration. Zu begründen ist dies mit Investitionsreduktionen oder gar –stopps im Vorfeld des geplanten Systemwechsels. Nach dem Going-Live hingegen steigen die Kosten wieder erheblich an: Die Behebung funktionaler Lücken, Projektabschreibungen, der parallele Betrieb von alten und neuen Systemen und die oft in kurzem Rhythmus vorgeschriebenen Release-Upgrades des Kernbankensystems sind Kostentreiber. Einsparungen wie beispielsweise vorteilhaft ausgehandelte Verträge mit IT-Outsourcing-Partnern würden durch diese Kostentreiber schnell egalisiert werden, so Itopia.
Ines Stutz
Aveniq ernennt Leiterin für neuen Consulting-Bereich
Uhr
Im Visier von Akira
Walliser Gemeinde Vétroz erholt sich von einem Cyberangriff
Uhr
Darunter fünf KI-Start-ups
Jurys der Swiss Fintech Awards nominieren 10 Finalisten
Uhr
Im Zuge hoher KI-Investitionen
Microsoft bietet 7 Prozent der US-Belegschaft eine Frühpensionierung an
Uhr
Dossier in Kooperation mit e3 und Arrow ECS
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Uhr
"Buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo."
Ein unendlich langer Satz, der nur aus einem Wort besteht
Uhr
GPT-5.5
OpenAI lanciert sein bislang leistungsfähigstes KI-Modell
Uhr
Advertorial Natzka
Mehr Daten, mehr KI – und trotzdem keine besseren Entscheidungen?
Uhr
Systemisches Risiko
Finma warnt vor Claude Mythos & Co.
Uhr
Konsumentenschutz fordert Zugang zu EU-Preisen
Softwareanbieter setzen trotz Verbot weiterhin auf Geoblocking
Uhr