IT Point AG übernimmt Becom Schweiz
Die international tätige TDM Gruppe hat die Becom Informationssysteme AG Schweiz in Rotkreuz an die IT Point AG verkauft und beteiligt sich im Gegenzug an der IT Point AG mit einer Minderheitsbeteiligung. Die Becom Informationssysteme AG wird als Tochterunternehmen der IT Point AG weitergeführt.
Die IT Point Gruppe wächst durch diesen Zusammenschluss auf über 40 Mitarbeitende. Die Firmen werden ihre Geschäftshauptsitze in den Räumlichkeiten der Becom in Rotkreuz zusammenlegen. Bei den weiteren Firmenstandorten Zürich-Altstetten, Winterthur und Genf gibt es keine Änderungen.
Die Ansprechpartner und das Portfolio der einzelnen Firmen bleiben bestehen. Roland Singer, Haupteigentümer der neuen Gruppe, löst Kurt R. Meier per sofort als Geschäftsführer und Verwaltungsrat der Becom Informationssysteme AG ab. Kurt R. Meier steht der Becom vorläufig beratend bei der Integration zur Verfügung. Als Geschäftsführer der TDMi Schweiz AG wird er zudem weiterhin für die internationale TDM Gruppe tätig sein. Vorerst bleiben beide Namen – Becom und IT Point – bestehen, auf lange Sicht wird allerdings einer der beiden Namen verschwinden. Die endgültige Entscheidung wird sich noch aus dem Geschäftsverlauf ergeben, so Roland Singer.
Neue rechtliche Grundlage
Stadt Winterthur will Software-Quellcodes offenlegen
Uhr
ChatGPT-Business
Jetzt können KMUs ihre OpenAI-Daten in Europa speichern
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Zusammenführung von Gemeinde-KI und KI+
CM Informatik übernimmt KI-Lösung für Gemeinden
Uhr
Ausbau der KI-Kompetenzen
Republica übernimmt Teile der Digitalagentur Maxomedia
Uhr
Nach Datenabfluss aus Buchungssystem
Hotel in Lenzerheide warnt Gäste vor Phishing
Uhr
HR Experience Campus 2026
Wieso das HR bei der KI-Transformation eine Schlüsselrolle spielt
Uhr
It's made of ice, innit? What did you think was gonna happen?!
Deshalb würden magische Waffen aus Games im echten Leben nicht funktionieren
Uhr
Robert Sigrist
Smarli erhält über 2 Millionen Franken und neuen Verwaltungsrat
Uhr
5 Millionen Franken Hardwarekosten gespart
Darum migriert das Cern seine Linux-Systeme von Red Hat zu Debian
Uhr