Kaspersky: Android-Nutzer sind erhöhter Gefahr ausgesetzt
Kaspersky warnt vor allem Nutzer von Smartphones und sozialen Netzwerken vor Cyberkriminellen. Laut dem von Kaspersky veröffentlichten Jahresbericht über die IT-Bedrohungen 2009, inklusive Prognosen zur Malware-Entwicklung für das Jahr 2010, prägten Kido/Conficker und Software-Schwachstellen das vergangene Jahr.
Kido (alias Conficker) infizierte weltweit Millionen von Computer. Kaspersky entdeckte 2009 insgesamt 461'828’538 verwundbare Dateien auf Anwender-Computern. Die Schwachstellen wurden hauptsächlich in Anwendungen von Microsoft, Apple, Adobe und Sun Microsystems entdeckt. Die Sicherheitslücke mit der höchsten Verbreitung des Jahres 2009 war eine Schwachstelle in Apple QuickTime 7.x.
Für 2010 prognostiziert Kaspersky vermehrt Angriffe über Filesharing-Netzwerke. „Vor allem hinsichtlich mobiler Plattformen wie iPhone und Android erwarten wir für 2010 Komplikationen“, schätzt Alexander Gostev, Director des Global Research and Analysis Teams bei Kaspersky Lab die Lage ein. Laut dem Bericht sind besonders Android-Handys in Gefahr, da deren Anwendungen über beliebige Quellen installiert werden können.
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