Kein Geld für IT-Sicherheit
IT-Sicherheit ist für mehr als die Hälfte der westeuropäischen Grossunternehmen kein brennendes Thema. Laut einer Studie des Marktanalysten Datamonitor wollen 62 Prozent der befragten Unternehmen aus sieben Ländern ihre Ausgaben für IT-Security in diesem Jahr nicht erhöhen. Datamonitor-Experten erstaunte dieses Ergebnis vor allem angesichts der Tatsache, dass 40 Prozent der Unternehmen in Web-Services investieren und damit ihre Systeme noch verletzlicher machen.
Datamonitor stellte zudem fest, dass bei den meisten Unternehmen die installierste Sicherheitstechnik eher einfach ist: Alle befragten Unternehmen setzen zwar Antivirensoftware ein und 97 Prozent eine Firewall. Mit einem Einsatz von 80 Prozent sind Access Control schon weniger verbreitet, 74 Prozent setzen Authentifizierung ein, 58 Prozent Content-Filterung und 47 Prozent Intrustion Detection. Komplexere Konzepte sind dagegen selten: Ein PKI (Public Key Infrastructure) ist nur bei 23 Prozent der von Datamonitor interviewten Anwender vorhanden.
"I want you to throw more tokens at that"
CEOs und ihre Token-Rechnungen
Uhr
Nach Datenabfluss bei PK Softech
Update: Ransomware-Gruppe Akira fordert Lösegeld für Daten von über 100'000 Bundesangestellten
Uhr
BACS warnt
Betrüger nutzen Hotelbuchungsdaten für Twint-Phishing
Uhr
Hintergrund
Wie sich die Schweiz eine ausgewogene KI-Zukunft sichern kann
Uhr
BACS ruft zum Handeln auf
Kritische PHP-Sicherheitslücken machen Websites angreifbar
Uhr
Hosttest-Publikumswahl
Metanet wird zum Schweizer Webhoster des Jahres 2026 gekürt
Uhr
Karsten Donnay von der UZH im Interview
Wie Bevölkerung, Unternehmen und Politik die KI-Zukunft gestalten können
Uhr
Swiss Cyber Storm 2026
Wie man Schatten-IT verhindert - oder sie wenigstens schützt
Uhr
Mehr Kontrolle für regulierte Branchen
Update: Microsoft erweitert Sovereign Cloud um Kontrollfunktionen
Uhr
KI im Browser
ChatGPT liest und steuert jetzt Chrome-Tabs
Uhr