Kippt die Bush-Administration den IBM-Lenovo-Deal?
Wie dieses Wochenende in diversen grösseren US-Zeitungen zu lesen war, will die Bush-Administration den IBM-Lenovo-Deal genauer überprüfen. Das "Committee on Foreign Investment in the United States" soll innerhalb von 45 Tagen untersuchen, ob die Übernahme der IBM-PC-Sparte durch das chinesische Softwareunternehmen Lenovo eine Gefahr für die USA darstelle. Konkret soll die Frage geklärt werden, ob dadurch, dass die Chinesen nun US-PCs herstellen, an Wissen kommen, das sie zum militärischen Zwecken ausnützen könnten. Für IBM kam dieser Schritt überraschend, wie die New York Times berichtet. Zwar war sich das IBM-Managemet darüber bewusst, dass es zu einer Untersuchung kommen wird, ging aber nach ersten Gesprächen mit der Administration davon aus, dass es sich um reine Routine handeln würde. Rechtlich hat George W. Bush die Möglichkeit, die Übernahme zu verhindern.
Neuer Webauftritt
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
ETH News
Ein kleiner Sprung für den Muskel, ein grosser Schritt für die Robotik
Uhr
Kompromittierter Laptop als Einfallstor
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Uhr
SMFS 2026
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Uhr
Gohack26 Symposium
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
Uhr
BACS erneuert Warnung
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Uhr
33'000 Teilnehmende
IT-SA plant nach Besucherrekord zusätzliche Halle und neuen Markenauftritt
Uhr
Bundesrat schafft Übergangslösung
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Uhr
KI und Arbeitsgestaltung
Warum KI-Transformation mehr als digitale Reife braucht
Uhr