Microsoft personalisiert Internetsuche
Die stetig wachsende Informationsflut im Internet will Microsoft mit neuen personalisiserten Suchtechnologien überschaubarer und besser nutzbar machen. An der Internetkonferenz "Next11" wurde dazu das "Project Emporia“ vorgestellt.
Microsoft-Wissenschaftler arbeiten in einem kleinem Team in Cambridge an einer intelligenten und selbstlernenden Suche, die die Ergebnisse auf die individuellen Bedürfnisse eines Nutzers zuschneidet. An der Internetkonferenz "Next11" in Berlin zeigte der Microsoft-Manager Ralf Herbrich einen ersten Prototypen des Emporia-Projekts.
Ob eine Nachricht für den Nutzer tatsächlich relevant ist, will die intelligente Suche mit Hilfe von Daten aus sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook analysieren. Der Prototyp des "Project Emporia" für die mobile Nutzung auf Microsofts Windows Phone 7 rangiert als App bereits unter den Top Ten in Microsofts Marketplace.
Emporia wird die Nachrichtenflut im Internet nach Stichwörtern und inhaltlichen Kategorien analysieren und so die relevanten Nachrichten herausfiltern. Der Nutzer kann ausserdem seine Suche selbst verfeinern, indem er beispielsweise ganz bestimmten Personen oder Seiten folgt.
Sprachmodelle klingen schlüssig - ziehen aber andere Schlüsse als Menschen
CERN und Mistral planen KI-Modell zur Analyse von Teilchenkollisionen
Microsoft erweitert Schutzmechanismen für autonome KI-Agenten
Einladung zum Webinar: Vertrauen in KI schaffen - sichtbar, kontrollierbar, sicher
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz
Harry Potter auf Bollywood-Art
Onlinemagazin "Republik" meldet Datenabfluss
Proofpoint übernimmt Varonis für 6,3 Milliarden US-Dollar
Cyberangriffe auf Schweizer Organisationen verdoppeln sich im Jahresvergleich