Migrationsprobleme zwingen Swiss zur Vertragsverlängerung mit EDS
Für den Outsourcer EDS war die Übernahme von Swiss durch Lufthansa keine gute Nachricht. Denn der Outsourcing-Vertrag zwischen EDS und Swiss für das Reservations- und Abfertigungssystems läuft Ende 2008 aus. IT-Partner von Lufthansa ist aber nicht EDS, sondern Amadeus, an deren Gründung die deutsche Airline beteiligt war. Aus diesem Grund soll der Vertrag mit EDS nicht verlängert werden und Swiss zu Amadeus wechseln.
Wie die Sonntagszeitung berichtet, ist die Integration von Swiss in den Lufthansa-Verbund im Informatikbereich allerdings aufwändiger als angenommen. Deshalb erwägt Swiss eine Verlängerung der Zusammenarbeit mit EDS, zumindest bis zum Zeitpunkt der vollständigen Migration der Systeme. Es wird damit gerechnet, dass Amadeus frühestens Ende 2009 voll einsatzfähig sein wird.
Der Rahmenvertrag zwischen EDS und Swiss läuft bis 2010, denn EDS betreut für Swiss auch noch andere Systeme. Ein Swiss-Sprecher schloss gegenüber der Sonntagszeitung nicht aus, dass auch bei diesen der Anbieter gewechselt werden könnte.
Wie die Sonntagszeitung berichtet, ist die Integration von Swiss in den Lufthansa-Verbund im Informatikbereich allerdings aufwändiger als angenommen. Deshalb erwägt Swiss eine Verlängerung der Zusammenarbeit mit EDS, zumindest bis zum Zeitpunkt der vollständigen Migration der Systeme. Es wird damit gerechnet, dass Amadeus frühestens Ende 2009 voll einsatzfähig sein wird.
Der Rahmenvertrag zwischen EDS und Swiss läuft bis 2010, denn EDS betreut für Swiss auch noch andere Systeme. Ein Swiss-Sprecher schloss gegenüber der Sonntagszeitung nicht aus, dass auch bei diesen der Anbieter gewechselt werden könnte.
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