Missverständnis führte zu angeblichem Easynet-Konkurs
Wie Easynet heute mitteilt, war das wiederholte Versäumnis von Zahlungsbefehlen Schuld an der gestern im Handelsblatt veröffentlichten Liquidation des ISPs. Easynet habe ein Notariat zur Übernahme des Verfahrens verpflichtet und vor Gericht beweisen können, dass man finanziell abgesichert und liquide sei, wie eine Sprecherin erklärte. Gestern hat Easynet deshalb vom Obergericht des Kantons Zürich die offizielle Aufschiebung erhalten. Damit ist die Weiterführung des täglichen Geschäfts gewährleistet. In den nächsten zwei Wochen wird der Konkurswiderruf vom Obergericht des Kanton Zürich beschlossen sein und ebenfalls im Handelsblatt veröffentlicht werden.
Eine Aneinanderkettung von Fehlern habe zum Nichtbezahlen der Rechnungen geführt, sagte die Sprecherin. Die britische Pay-TV-Gruppe BSkyB kaufte im Dezember 2005 den ISP Easynet für 211 Millionen Pfund. Easynet ist für BSkyB interessant, um ins Triple-Play-Geschäft einzusteigen. "Das Missgeschick geschah auch, weil wir uns in den letzten Monaten neu ausrichten mussten und das Tagesgeschäft entsprechend chaotisch war", so die Sprecherin. Man habe den Fehler aber erkannt und entsprechende Änderungen eingeleitet.
Eine Aneinanderkettung von Fehlern habe zum Nichtbezahlen der Rechnungen geführt, sagte die Sprecherin. Die britische Pay-TV-Gruppe BSkyB kaufte im Dezember 2005 den ISP Easynet für 211 Millionen Pfund. Easynet ist für BSkyB interessant, um ins Triple-Play-Geschäft einzusteigen. "Das Missgeschick geschah auch, weil wir uns in den letzten Monaten neu ausrichten mussten und das Tagesgeschäft entsprechend chaotisch war", so die Sprecherin. Man habe den Fehler aber erkannt und entsprechende Änderungen eingeleitet.
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