Mitarbeiter gehen am Arbeitsplatz grössere Sicherheitsrisiken ein als zuhause
Laut einer Studie des Antiviren-Spezialisten Trend Micro legen viele Anwender in Grossunternehmen ein wesentlich riskanteres Online-Verhalten an den Tag als zu hause. Viele Mitarbeiter verhalten sich am Arbeitsplatz riskanter, weil sie davon ausgehen, dass sie durch die IT-Abteilung ihres Unternehmens vor Viren, Würmern, Spyware, Phishing und Pharming geschützt sind.
Von den 1'200 befragten Internetnutzer in Unternehmen aus der USA, Deutschland und Japan gaben 39 Prozent an, dass sie glauben, die IT-Abteilung bewahre sie davor, Opfer von Spyware- oder Phishing-Bedrohungen zu werden. Dieser Glaube verführte einige der Befragten zu einem leichtsinnigeren Onlineverhalten. 63 Prozent gaben zu, eher auf verdächtige Links oder Webseiten zu klicken, da Sicherheitssoftware auf ihren Rechnern installiert sei. Weitere 40 Prozent derjenigen, die ein riskanteres Onlineverhalten zugegeben haben, begründen ihr Handeln damit, dass IT-Support zur Verfügung steht, falls ein Problem auftaucht. In den USA geben 48 Prozent der Befragten zu, dass sie verdächtige E-Mails oder Internetlinks eher am Arbeitsplatz als am Rechner zuhause öffnen, da sie im Problemfall auf den IT-Support zugreifen können. Ähnliche Ergebnisse sind in Deutschland (39 Prozent) und Japan (28 Prozent) zu beobachten. In Deutschland (76 Prozent) und in den USA (65 Prozent) geben eine Mehrzahl der Mitarbeiter an, dass sie verdächtige E-Mails und Internetlinks eher am Arbeitsplatz öffnen, da Sicherheitssoftware auf ihren Rechnern installiert ist. In Japan sind es 42 Prozent, die so handeln. 34 Prozent der Mitarbeiter in US-Konzernen, 29 Prozent der deutschen sowie 28 Prozent der japanischen Mitarbeiter geben an, dass sie deswegen verdächtige Inhalte am Arbeitsplatz öffnen, da es sich bei der Computer-Ausstattung nicht um ihr Eigentum handelt. Fast jeder vierte Mitarbeiter in den Vereinigten Staaten (31 Prozent) und Japan (27 Prozent) gab an, dass er den IT-Helpdesk in den drei Monaten während der Befragung zu Sicherheitsfragen kontaktiert habe. In Deutschland sind dies sogar 38 Prozent.
Von den 1'200 befragten Internetnutzer in Unternehmen aus der USA, Deutschland und Japan gaben 39 Prozent an, dass sie glauben, die IT-Abteilung bewahre sie davor, Opfer von Spyware- oder Phishing-Bedrohungen zu werden. Dieser Glaube verführte einige der Befragten zu einem leichtsinnigeren Onlineverhalten. 63 Prozent gaben zu, eher auf verdächtige Links oder Webseiten zu klicken, da Sicherheitssoftware auf ihren Rechnern installiert sei. Weitere 40 Prozent derjenigen, die ein riskanteres Onlineverhalten zugegeben haben, begründen ihr Handeln damit, dass IT-Support zur Verfügung steht, falls ein Problem auftaucht. In den USA geben 48 Prozent der Befragten zu, dass sie verdächtige E-Mails oder Internetlinks eher am Arbeitsplatz als am Rechner zuhause öffnen, da sie im Problemfall auf den IT-Support zugreifen können. Ähnliche Ergebnisse sind in Deutschland (39 Prozent) und Japan (28 Prozent) zu beobachten. In Deutschland (76 Prozent) und in den USA (65 Prozent) geben eine Mehrzahl der Mitarbeiter an, dass sie verdächtige E-Mails und Internetlinks eher am Arbeitsplatz öffnen, da Sicherheitssoftware auf ihren Rechnern installiert ist. In Japan sind es 42 Prozent, die so handeln. 34 Prozent der Mitarbeiter in US-Konzernen, 29 Prozent der deutschen sowie 28 Prozent der japanischen Mitarbeiter geben an, dass sie deswegen verdächtige Inhalte am Arbeitsplatz öffnen, da es sich bei der Computer-Ausstattung nicht um ihr Eigentum handelt. Fast jeder vierte Mitarbeiter in den Vereinigten Staaten (31 Prozent) und Japan (27 Prozent) gab an, dass er den IT-Helpdesk in den drei Monaten während der Befragung zu Sicherheitsfragen kontaktiert habe. In Deutschland sind dies sogar 38 Prozent.
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