Mobilfunkstrahlen an Schweizer Arbeitsplätzen sind "unbedenklich"
Die Immissionen von Mobilfunk und Funknetzwerken sind für die Arbeitnehmenden weitgehend unbedenklich. Dies hat eine Studie des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco ergeben. Das Seco mass in fünf ausgewählten grösseren Unternehmen (Post, Spital, Finanzinstitut, Hauptbahnhof SBB und Flughafen) in Bern, Basel und Zürich im letzten Jahr an rund 400 Arbeitsplätzen die Immissionen im Frequenzbereich zwischen 75 MHz bis 2,5 GHz und verglich diese mit den Grenzwerten, die das Umweltschutzgesetz vorschreibt.
Die Messungen ergaben, dass die Schweizer Umweltgrenzwerte an allen Arbeitsplätzen bei weitem eingehalten werden. Im Allgemeinen überwiegen die Immissionen von GSM (Global System for Mobile Communication) und von DECT (Digital Enhanced Cordless Communications).
Das Seco rät aber dennoch, beim Einsatz interner Funkanlagen einen Abstand von mehreren Metern zu ständigen Arbeitsplätzen einzuhalten.
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