Napster 2.0 liegt hinter Apples iTunes Music Store
Der seit dem 29. Oktober aufgeschaltete Online-Musikladen Napster konnte in der ersten Woche 300'000 Songs verkaufen. Verglichen mit den über eine Million Songs, die Apples iTunes Music Store in der ersten Woche verkaufte, ist das eher wenig. Immerhin steht Napster 2.0 allen PC-Usern in den USA offen und das sind weit mehr als Apple-User. Der Grund dafür mag am Format liegen, das Napster nutzt: WMA-Files lassen sich auf vielen MP3-Playern nicht abspielen. Die Songs kosten bei Napster 99 Cent, ein ganzes Album 9,95 US-Dollar. Zusätzlich zu den Songs hat Napster gemäss Pressemitteilung bereits 80'000 Premium-Abos zu 9,95 US-Dollar verkauft. Abo-Kunden können beliebig viele Songs downloaden oder streamen lassen. Allerdings sind die im Rahmen des Abos heruntergeladenen Dateien DRM-geschützt, können nicht gebrannt werden und zerfallen zudem nach dreissig Tagen.
Studie der Uni Zürich
Sprachmodelle klingen schlüssig - ziehen aber andere Schlüsse als Menschen
Uhr
Studie zu barrierefreier Telefonie
Schweiz ermöglicht Gehörlosen Telefonate rund um die Uhr - aber nicht per Video
Uhr
Digital Health Impulse
Wenn die IT mit der Spitex mitwächst
Uhr
BACS warnt vor Betrügern
Asiatische Onlineshops missbrauchen Vertrauen mit Swiss-Washing
Uhr
LiteLLM
Check Point warnt vor Sicherheitslücken in Open-Source-LLM-Gateway
Uhr
Research
Vom Pilotprojekt zum KI-Produktivbetrieb: Die Hürden der Skalierung
Uhr
Daywalker trifft auf Glitzer-Vampire
Twilight wäre ein viel kürzerer Film, wenn Blade vorkommen würde
Uhr
Neocloud-Anbieter unter Druck
Gartner sieht Wertberichtigungen in Billionenhöhe bei KI-Infrastruktur
Uhr
Remote Code Execution
Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email Gateway
Uhr
Finanzkontrolle kritisiert
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz
Uhr