Neue Intel-Technologie verwertet alte Anlagen
Der Prozessorhersteller Intel hat einen neue Durchbruch in der Computertechnologie in Aussicht gestellt. Für einmal stehen nicht die Prozessoren im Mittelpunkt, sondern die Verbindungsstücke zwischen Chip und Hauptplatine. Intel rechnet mit 20GHz-Chips in fünf Jahren. Bei dieser Geschwindigkeit stellt sich die Frage, wie diese Monsterprozessoren mit Daten gefüttert werden sollen. Mit der Bumpless Build-Up Layer (BBUL) adressiert Intel diese Probleme: Werden Prozessoren heute noch auf die Konnektoren aufgesetzt, sollen sie in Zukunft in ein filigranes Netz eingebettet werden.
Dabei kämen dieselben lithografischen Methoden zum Zug wie heute in der Chip-Herstellung. Da für die BBUL aber nicht dieselbe Feinheit verlangt wird wie für den Prozessor selber, könnten dazu die alten Chip-Fertigungsanlagen Verwendung finden. Intel rechnet mit einem Einsatz der neuen Technologie in vier bis fünf Jahren.
Wahl neuer Vorstandsmitglieder
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
Uhr
Präzedenzfall
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
Uhr
BOC Group und SRF
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Uhr
Vom Experiment zur Strategie
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Uhr
Umfrage von Trend Micro
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
Uhr
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Uhr
4 neue Partner an Bord
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Uhr
HP Imagine 2026
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
Uhr
The Ostrich Derby
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
Uhr
Ethisches Hacking
FHNW eröffnet neues Security Lab
Uhr