Neue Power Macs: Top-Modell mit 2,5 GHz und Flüssigkühlung

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Der Computerhersteller Apple stellt drei neue Versionen der Power-Mac-Serie vor. Der kleinste Rechner läuft mit 1,8 GHz, die mittlere Variante mit 2 GHz und das Top-Modell mit 2,5 GHz. Alle Modelle sind mit je zwei IBM-G5-Prozessoren bestückt. Zumindest dem Top-Modell wurde ein ganz passable Grafikkarten spendiert, alle Modelle verfügen über einen DVD-Brenner mit 8facher Geschwindigkeit. Dafür hat Apple bei der Speicherkapazität gespart. Das Einsteigermodell verfügt lediglich über 256 MB RAM, die beiden grösseren Modele jeweils über 512 Megabyte in der Standardkonfiguration. Theoretisch können die beiden grösseren Modelle bis zu 8 GB RAM aufnehmen. Alle drei Modelle laufen mit Mac OS X Panther. Die Preise für die neuen Rechner liegen bei 2000 US-Dollar (Modell mit 1,8 GHz), 2500 US-Dollar (2 GHZ) und 3000 US-Dollar (2,5 GHz). Das Top-Modell mit 2,5 GHz ist mit einem neuartigen, leisen Kühlungssystem, bei dem ein Flüssigkeits-Wärmetausch-Verfahren (Wahrscheinlich handelt es sich um Heatpipes, genaues hat Apple dazu nicht bekannt gegeben) angewendet wird, ausgestattet. Gleichzeitig mit der Ankündigung der neuen G5-Power-Macs teilte Apple mit, dass man Teile der Power-Mac-G4-Linie einstellen und abverkaufen werde. Den G5-Rechnern liegt extra eine Software bei, die den Umstieg erleichtern soll. Eine 3GHz-Version soll es anders als von steve Jobs versprochen nun doch nicht bis ende dieses Jahres geben. Ebensowenig G5-Notebooks, wie MacCentral Tom Boger, Marketing-Direktor Power Mac, zitiert.