New Impact steht vor keinem Finanzengpass

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Das Berner Softwareunternehmen New Impact steht nicht vor einem Finanzengpass. Dies entgegen einem anderslautenden Posting auf der Internetsite Dotcomtod, worin steht, dass das Unternehmen neues Kapital benötige. Rainer Schweingruber, CEO von New Impact:. "Die Firma hat bis heute kein Fremdkapital beansprucht und wird dies auch weiterhin nicht tun. Im Rahmen der wirtschaftlichen Situation geht es uns zufriedenstellend. Wir werden einen positiven Abschluss ausweisen." New Impact beschäftigt zurzeit noch rund 20 Mitarbeiter und hat eine turbulente Geschichte hinter sich. Das Unternehmen, das aus dem Rüstungskonzern RUAG hervorgegangen ist, konnte im Sommer nur durch einen MBO vor dem Niedergang bewahrt werden. "Die RUAG hat über fünf Jahre rund 4 Millionen Franken in New Impact investiert", präzisiert Schweingruber die Zahl von 40 Millionen Franken, von welcher der anonyme Schreiber auf Dotcomtod zu wissen glaubt. Im weiteren nahm Rainer Schweingruber Stellung zu einer Meldung des NetzwocheTickers vom 4. Dezember. Dort hiess es im Zusammenhang mit der Einstellung von ehemaligen New-Impact-Mitarbeitern bei der Bieler Dynamic Solution, jenes Unternehmen übernehme Mitarbeiter der Firma New Impact. Dies sei so nicht richtig. "Wir haben keine Mitarbeiter an Dynamic Solution abgegeben", so Schweingruber. "Vielmehr haben wir vor einem Jahr, noch unter der RUAG, drei Mitarbeiter der Dynamic Solution übernommen."