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New York Times bekräftigt seine Pläne für bezahlte Online-Inhalte
Janet Robinson, Vorstandschefin der New York Times, spricht erneut von der Einführung eines mengenabhängigen Bezahlmodells für Online-Inhalte.
Robinson erklärt: "Eine bestimmte Anzahl von Artikeln wird frei zugänglich sein, und nur wer mehr lesen will, wird aufgefordert, etwas zu bezahlen." Wann genau dies der Fall sein wird, ist unklar. Momentan habe die Online-Ausgabe der NYT rund 43 Millionen Leser, so Robinson in der deutschen Wochenzeitung Die ZEIT.
Vor fünf Jahren hatte die Zeitung schon einmal den Versuch unternommen, bezahlte Online-Inhalte anzubieten. Damals kostete dies 50 US-Dollar im Jahr, und rund 780'000 Leser waren bereit, ihre Geldbörsen zu öffnen. 2007 wurde der Dienst wieder aufgegeben.
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