Nokia zieht sich aus Japan zurück
Nachdem Nokia seine Geschäfte in Japan bereits 2008 reduziert hatte, will das Unternehmen nun die dortigen Tätigkeiten ganz einstellen.
Nokia will sich bis August aus dem japanischen Handy-Markt zurückziehen, wie Reuters berichtet. Das Nachrichtenunternehmen bezieht sich dabei auf einen Bericht des japanischen Finanzmagazins Nikkei und Business Daily.
Das finnische Unternehmen habe bereits 2008 Handy-Lieferungen an japanische Spediteure beendet – mit Ausnahme der Luxusmarke Vertu. Nun werde auch diese eingestellt. Grund dafür seien sinkende Absatzzahlen verursacht durch die steigende Beliebtheit von Smartphones.
Nokia habe seine Dienste mithilfe der Infrastruktur von NTT Docomo betrieben. Sobald die Verträge Ende August auslaufen, werde Nokia auch die Geschäftstätigkeit einstellen.
Update: Bytedance besiegelt Tiktok-Abspaltung in den USA
Gespenstische Cyberkriminelle kapern Whatsapp-Accounts
Die Redaktion macht Winterpause
Insolvenzen in der IT-Branche steigen 2025 um 73 Prozent
OST lanciert neue Bachelorvertiefung AI Augmentation
Update: Bund schliesst Einführung von Microsoft 365 ab
Herrchen und Frauchen sind nicht eingeladen
Update: Swisscom verabschiedet sich vom 3G-Netz
Universität Genf löst Informatikzentrum auf und schafft KI-Plattform