Open-Source-CMS Drupal 7 erschienen
Das quelloffene Content-Management-System Drupal 7 wurde am Mittwoch veröffentlicht.
Nach einer dreijährigen Entwicklungszeit wurde am Mittwoch die Version 7 des kostenlosen und quelloffenen Content-Management-Systems (CMS) Drupal der Öffentlichkeit präsentiert.
Mit Hilfe von Nutzertests wurde die Benutzeroberfläche überarbeitet. Navigation, Bearbeitungsfunktionen sowie Bild- und Dateiverwaltung sollen nun einfacher sein, berichtet heise. Neu integriert wurden 50 Standardmodule. Derzeit stehen 800 Module für Drupal 7 bereit. Neu sind auch eine Admin-Toolbar, ein Dashboard, vertikale Tabs und Shortcuts-Buttons.
Auch für Entwickler wurde Drupal in der Handhabung vereinfacht. Das Feldersystem Content Construction Kit nennt sich nun Field Module und wurde in die Kerninstallation integriert. Mit der Erweiterung des APIs soll sich das System nun besser anpassen lassen. Ein Upgrade-Manager erleichtert die Migration von Drupal 6 zu Drupal 7.
Ausserdem gibt es eine neue Datenbankschnittstelle im Programm, die SQLite, MySQL/MariaDB und PostgrSQL von Haus unterstützt. Weitere Datenbanken können über Zusatzmodule angebunden werden. Ein automatisiertes Testsystem mit 30'000 Tests soll die Sicherheit erhöhen.
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
RedIT expandiert in die Ostschweiz
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen