Oracle legt an Umsatz zu - mit weniger Gewinn
Der Gewinn des US-Softwareriesen Oracle hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2004/2005 unter den mit der Übernahme des Rivalen PeopleSoft verbundenen Kosten leicht gelitten: Während der Umsatz um 18 Prozent auf drei Milliarden Dollar zulegte, fiel der Gewinn um 15 Prozent auf 540 Millionen Dollar. Im am 28. Februar abgeschlossenen Neunmonatsabschnitt setzte Oracle 7,9 Milliarden Dollar um, zwölf Prozent mehr als in der entsprechenden Vorjahresperiode. Der Gewinn stieg um zehn Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Gemäss Larry Ellison sei das Datenbankengeschäft solid gewachsen, Oracle habe IBM stetig Marktanteile abgenommen. Für das gesamte Geschäftsjahr 2004/2005 erwartet Oracle einen Gewinn von 64 bis 65 Cent je Aktie, was einer Verbesserung der bisherigen Prognose von 62 Cent entspricht.
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