Oracle muss bis zu 900 Millionen Dollar abschreiben
Der us-amerikanische Softwarekonzern Oracle rechnet nach der Übernahme des Konkurrenten PeopleSoft mit einem Abschreiber von 500 bis 900 Millionen US-Dollar. Wie das Unternehmen am Montagabend der US-Börsenaufsicht SEC meldete, fällt die Wertberichtigung unter anderem wegen dem geplanten Abbau von 5'000 Stellen an. Zudem seien Abschreibungen auf den Immobilien von PeopleSoft notwendig. Mitte Januar hatte gab Oracle bekannt, dass nach der zum Jahresanfang abgeschlossenen Übernahme bei PeopleSoft rund 5'000 von 11'200 Stellen abgebaut werden. Ursprünglich hatte Oracle einmal angekündigt, PeopleSoft nach der Übernahme ganz zu liquidieren. Die Übernahme von PeopleSoft kostete Oracle insgesamt rund 10,3 Milliarden US-Dollar.
Neuer Webauftritt
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Uhr
SMFS 2026
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Uhr
Kompromittierter Laptop als Einfallstor
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Uhr
ETH News
Ein kleiner Sprung für den Muskel, ein grosser Schritt für die Robotik
Uhr
Gohack26 Symposium
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
Uhr
33'000 Teilnehmende
IT-SA plant nach Besucherrekord zusätzliche Halle und neuen Markenauftritt
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
BACS erneuert Warnung
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Uhr
KI und Arbeitsgestaltung
Warum KI-Transformation mehr als digitale Reife braucht
Uhr
Bundesrat schafft Übergangslösung
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Uhr