Oracle steigert Neuverkauf seiner Applikationen um 38 Prozent
Der kalifornische Businesssoftwarehersteller Oracle hat in seinem im Mai beendeten Geschäftsjahr 2008 seinen Softwareverkauf einmal mehr steigern können. Das Geschäft mit neuen Softwarelizenzen verzeichnete in diesem Zeitraum ein Wachstum von 28 Prozent auf 7,5 Milliarden Dollar. Mit 38 Prozent Wachstum haben Applikationen am meisten dazu beigetragen, was Oracle-Präsident Charles Phillips zur triumphierenden Feststellung verleitete, man habe SAP zum dritten Mal in Folge Marktanteile abgenommen.
Mit einer Steigerung um 24 Prozent lässt sich aber auch Oracles Ergebnis im Segment Datenbanken und Middleware sehen. Wachstum gab es aber auch andernorts: Lizenzenupdates und Produktsupport spülten 10,3 Milliarden Dollar in Oracles Kassen (plus 24 Prozent), während das Service-Segment den Kaliforniern 4,6 Milliarden Dollar einbrachte (plus 21 Prozent).
Insgesamt erwirtschaftete Oracle bei einem Jahresumsatz von 22,4 Milliarden Dollar (plus 25 Prozent) einen Gewinn von 5,5 Millarden Dollar (plus 29 Prozent).
Grossen Anteil am Wachstum hat CEO Larry Ellisons aggressive Akquisitionsstrategie. Im nun abgeschlossenen Geschäftsjahr übernahm Oracle unter anderem den Softwarehersteller Bea Systems.
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